Es ist verständlich, wenn Sie das Gefühl haben, dass Zahnspangen wichtig für Ihre Mundgesundheit und das Design Ihres Lächelns sind. Der Prozess des Anbringens von Spangen erfordert sorgfältige Planung und die richtige Art der Befestigung, alles mit dem Ziel, Ihren Biss zu korrigieren, sodass Ihre Zähne richtig ausgerichtet sind oder sogar die ästhetische Kieferorthopädie verbessern.
Um Ihnen bei dieser Entscheidung zu helfen, müssen Sie sich einigen Unannehmlichkeiten stellen, wenn Sie Spangen anlegen oder in den ersten zwei Wochen die Spangen anpassen lassen. Moderne Arten von Spangen verwenden präzisere Kraft- oder Belastungsmerkmale, die den Behandlungsverlauf langsamer gestalten, was die Bewegung der Zähne viel sicherer macht und gleichzeitig den Schmerz auf verschiedenen Anlässen minimiert.
Dennoch können Zahnspangen bald ein Teil von Ihnen und Ihrer Persönlichkeit werden, und manche Menschen fangen sogar an, das Aussehen zu lieben oder vergessen sie nach einiger Zeit einfach.
Warum Zahnspangen Unbehagen verursachen können

Zahnspangen erreichen ihre Wirkung, indem sie die Zähne unter einem konstanten, niedrigen Kraftniveau bewegen, um sie in die richtige Position zu bringen. Dieser Druck kann kurzfristige Schmerzen in Zähnen, Zahnfleisch oder Lippen und Wangen verursachen. Die häufigsten Schmerzarten umfassen:
- Unmittelbar nach dem Anlegen der Spangen
- Nachdem die Drähte bei Nachjustierungen festgezogen oder angepasst wurden
- In den ersten Tagen nach Einführung von elastischen Bändern oder anderen neuen Komponenten
Solche Schmerzen sind Teil des Prozesses und zeigen an, dass sich die Zähne in die richtige Richtung bewegen. In der Regel lassen die Unannehmlichkeiten nach einigen Tagen nach.
Wie moderne Zahnspangen den Schmerz minimieren
Orthopäden verwenden Materialien wie Nickel-Titan-Drähte und selbstligierende Zahnspangen für die Zahnbewegung, die Reibung und den Druck verringern, die bei der Bewegung der Zähne entstehen. Diese Innovationen ermöglichen längere Termine bei geringerer Schmerzverschlimmerung. Der Schmerz ist allmählich und sorgfältig kontrolliert, ohne den Zahnschmelz oder das umliegende Gewebe zu schädigen.
Außerdem stellen Orthopäden Schutzwachs bereit, geben diätetische Empfehlungen und verteilen Schmerzmittel, um während der gesamten Behandlung ein angenehmes Gefühl zu gewährleisten.
Tipps zum Umgang mit Unwohlsein durch Zahnspangen

- Verwenden Sie Orthodontisches Wachs: Decken Sie die Brackets oder die Drähte ab, wenn sie die Wangen oder Lippen reizen.
- Weiche Kost Essen: In den ersten Tagen sollten Sie Joghurt, Smoothies, gekochtes Gemüse und weiche Getreidearten essen.
- Mit Warmem Salzwasser Spülen: Die Hitze in Kombination mit Salz reduziert Schwellungen im Zahnfleisch und sorgt so für ein angenehmes Gefühl im Bereich.
- Schmerzmittel aus der Apotheke Verwenden: Nach Anweisung nehmen Sie Paracetamol oder Ibuprofen, um die dumpfen Schmerzen zu lindern.
- Sanfte Mundhygiene Praktizieren: Das Zähneputzen sollte sehr vorsichtig um die Brackets erfolgen, und das Reinigen mit Zahnseide sollte vorsichtig ausgeführt werden, um das Zahnfleisch nicht zu reizen und Zahnsteinbildung zu vermeiden.
Wie lange hält das Unwohlsein bei Zahnspangen?

Das leichte Unbehagen verschwindet meist nach wenigen Tagen, nachdem die Zahnspangen angebracht oder angepasst wurden. Eine gute persönliche Pflege und regelmäßige Besuche beim Kieferorthopäden sorgen für geringere Beschwerden im Behandlungsverlauf.
Bei starken Schmerzen sollten Sie Ihren Kieferorthopäden kontaktieren und darauf achten, dass die Beschwerden nicht länger andauern als erwartet. Auch wenn leichte Unannehmlichkeiten bei einer Behandlung normal sind, ist bei starken Schmerzen Vorsicht geboten.
Der allgemeine Zustand, inklusive Schmerzen, Mundbeschwerden und dem Verlust der Spange, sollte vom Kieferorthopäden überprüft werden. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Beschwerden und Gefühle anzusprechen, denn diese Fachleute sind da, um Ihnen zu helfen und alle Unannehmlichkeiten zu behandeln.
Häufig gestellte Fragen zu Zahnspangen
Milde Schmerzen oder Druckgefühl gelten in den ersten Tagen der Behandlung als normal und deuten auf eine korrekte Zahnbewegung hin.
Anpassungen können vorübergehend Unwohlsein verursachen, aber die Schmerzen werden durch die Verwendung sorgfältiger Techniken fast vollständig minimiert.
Vermeiden Sie harte, klebrige oder kaubare Speisen in der ersten Woche, um die Sicherheit Ihrer Spangen und Zähne zu gewährleisten.
Die Bewegung der Zähne ist die Ursache des Unbehagens und nur vorübergehend.
Zuerst verwenden Sie Orthodontisches Wachs an der Stelle, die Reizungen verursacht, essen nur weiche Nahrungsmittel, die die anderen Bereiche Ihres Mundes nicht verletzen, spülen Sie mit warmem Salzwasser und nehmen Sie schmerzlindernde Mittel, die von Ihrem Kieferorthopäden verschrieben wurden, entsprechend seiner/ihre Dosierung.
Quellen
- Liu, Z., & McGrath, C. (2009). Schmerz und Unbehagen im Zusammenhang mit kieferorthopädischer Behandlung: Eine Übersicht. Orthodontics & Craniofacial Research, 12(2), 127–133.
- Jones, M., & Chan, C. (2015). Schmerzmanagement bei Kieferorthopädie: Aktuelle Strategien und Empfehlungen. Dental Clinics of North America, 59(4), 677–689.

